

Hypnose für Kinder in Hamburg: Orientierung für Eltern vor dem ersten Termin
Eltern erfahren, wie sie ihr Kind auf den ersten Termin in Hamburg vorbereiten, wie das Vorgespräch abläuft und was danach hilfreich ist.
Die Entscheidung für einen ersten Termin fällt nicht am Telefon. Sie fällt in dem Moment, in dem Ihr Kind selbst sagt, dass es den Coach kennenlernen möchte. Alles, was davor liegt, ist Organisation: ein Anruf, ein Vorgespräch, eine Anfahrt. Diese Seite geht diesen Weg aus Elternsicht durch. Am Standort Hamburg, der Zentrale des Hypnoseinstituts, ist Chaker Cheniti Ihr Ansprechpartner, Hypnose-Coach und Bestsellerautor.
Der erste Kontakt: ohne Ihr Kind, mit Ihren Fragen
Den ersten Anruf müssen Sie nicht gemeinsam mit Ihrem Kind führen. Viele Eltern möchten zuerst für sich klären, ob eine Begleitung überhaupt infrage kommt. Sie erreichen Hamburg telefonisch unter +49 40 228972620 oder per E-Mail an hamburg@hypnoseinstitut.de.
Hilfreich ist, wenn Sie drei Dinge schildern können: wie alt Ihr Kind ist und was es beschäftigt, von wem der Wunsch nach Unterstützung ausgegangen ist, und ob Ihr Kind schon von Ihrer Anfrage weiß. Nennen Sie außerdem eine laufende ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Hypnose ergänzt eine solche Behandlung, sie ersetzt sie nicht.
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Umgekehrt ist der Erstkontakt die Gelegenheit, selbst zu fragen. Sinnvolle Fragen sind:
- Wie lange dauert ein Termin, und wie viele Termine sind in einem Fall wie unserem üblich?
- Gibt es ein Alter, ab dem eine Begleitung sinnvoll ist, und wie wird das eingeschätzt?
- Bleibe ich als Begleitperson im Raum, oder spricht mein Kind auch allein mit dem Coach?
- Was erfahre ich hinterher, und was bleibt zwischen Kind und Coach?
- Welche Unterlagen oder Befunde sollen wir mitbringen?
Fragen Sie auch nach den Kosten. Die verbindlichen Angaben dazu, einschließlich der Frage, ob eine Krankenkasse beteiligt ist, finden Sie unter Kosten und Krankenkasse.
Das Vorgespräch: drei Beteiligte, drei Sichtweisen
Im Vorgespräch sitzen Eltern, Kind und Coach am selben Tisch, bringen aber verschiedene Perspektiven mit. Sie beschreiben, was Ihnen im Alltag auffällt. Ihr Kind beschreibt, wie es die Lage selbst erlebt, und das darf deutlich anders klingen als Ihre Schilderung. Ein Kind formuliert sein Anliegen oft kleiner, konkreter und näher am Tag: eine bestimmte Situation, ein bestimmter Raum, ein bestimmter Wochentag.
Dass sich die Sichtweisen unterscheiden, ist kein Hindernis, sondern der eigentliche Zweck des Gesprächs. Ziel ist ein Anliegen, das Ihr Kind als sein eigenes erkennt. Ein Auftrag, der nur von den Eltern kommt, tragfähig wird er selten.
Wie Sie Ihr Kind ankündigen, ohne Druck aufzubauen
Kündigen Sie den Termin sachlich und früh genug an, nicht erst im Auto. Eine tragfähige Formulierung bleibt nah an der Wahrheit: Ihr Kind lernt jemanden kennen, mit dem es besprechen kann, was ihm wichtig ist, und es darf dort Fragen stellen und auch Nein sagen.
Weniger hilfreich sind Sätze wie „Danach ist alles weg" oder „Du musst nur richtig mitmachen". Beide erzeugen Erfolgsdruck und machen Ihr Kind für ein Ergebnis verantwortlich. Dasselbe gilt für Belohnungen, die an ein Ergebnis gekoppelt sind. Vermeiden Sie außerdem, in Gegenwart Ihres Kindes ausschließlich über Ihr Kind zu sprechen, am Telefon wie im Wartebereich. Es soll den Termin nicht als eine Sache erleben, die Erwachsene über seinen Kopf hinweg verabreden.
Woran sich Mitmachbereitschaft zeigt
Ihr Kind muss nicht besonders ruhig, wortgewandt oder vorbereitet wirken. Relevant ist etwas anderes: Kann es den Anlass in eigenen Worten benennen, Kontakt zu einer fremden Person aufnehmen und Zustimmung oder Ablehnung äußern? Daran, und nicht allein am Geburtsjahr, lässt sich Mitmachbereitschaft einschätzen.
Zögern gehört dazu. Zurückhaltung beim ersten Kennenlernen ist keine Absage. Deutlicher Widerstand dagegen sollte nicht überredet werden. Dann ist die bessere Frage, was Ihr Kind verunsichert und ob der Zeitpunkt passt. Ein verschobener Termin kostet weniger als ein erzwungener.
Nach dem Termin: zuhören statt abfragen
Auf dem Heimweg braucht Ihr Kind keinen Bericht abzuliefern. „Wie war es für dich?" lässt mehr Raum als eine Reihe gezielter Nachfragen, und eine kurze Antwort ist eine vollständige Antwort. Manche Kinder erzählen erst Tage später etwas, andere gar nicht, und beides ist unauffällig.
Was Sie zuhause weiterführen, besprechen Sie am Ende des Termins. Lassen Sie sich dabei etwas geben, das in Ihren Alltag passt, kurz und ohne Protokoll. Alles, was zur täglichen Kontrolle wird, kehrt den Effekt um: Ihr Kind arbeitet dann an Ihrer Erwartung statt an seinem Anliegen. Notieren Sie Ihre eigenen Beobachtungen, wenn ein Folgetermin ansteht, und fragen Sie Ihr Kind, wie es den weiteren Weg selbst beurteilt.
Der Weg zum Termin An der Alster 6
Der Hamburger Standort liegt An der Alster 6, 20099 Hamburg. Planen Sie die Anreise mit Puffer, damit Ihr Kind nicht gehetzt ankommt. Wenn Sie die Wahl haben, legen Sie den Termin nicht direkt hinter einen langen Schultag.
| Tag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Montag bis Donnerstag | 8 bis 17 Uhr |
| Freitag bis Sonntag | geschlossen |
Wenn Sie prüfen möchten, ob ein erster Termin für Ihr Kind infrage kommt, melden Sie sich unter +49 40 228972620 oder hamburg@hypnoseinstitut.de. Sie können dort alle organisatorischen Fragen stellen, bevor Sie mit Ihrem Kind darüber sprechen.
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Das sagen unsere Klienten
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Sehr angenehme und professionelle Erfahrung. Man fühlt sich gut aufgehoben, alles wird verständlich erklärt und die Atmosphäre ist entspannt und vertrauensvoll. Klare Empfehlung!
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Ich bin zu Hypnoseinstitut Hamburg – Chaker Cheniti gekommen, weil mich Stress und innere Unruhe schon lange begleitet haben. Die Sitzungen fanden in einer ruhigen und vertrauensvollen Atmosphäre statt. Schritt für Schritt konnte ich viele belastende Gedanken loslassen. Heute fühle ich mich deutlich entspannter und ausgeglichener. Vielen Dank für die professionelle Unterstützung !Mehr lesen
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Nach einer umfassenden Erstberatung entschied ich mich für eine Hypnosesitzung und weitere Termine sind bislang auch schon gesetzt. Soweit bin ich sehr zufrieden, weil auch insbesondere mit mir als Mensch sehr respektvoll umgegangen worden ist.
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Super Hyptnose wie angenehmes Koma ungefähr wirkend
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Hat mir sehr geholfen das ich aufhöre mit dem Rauchen, Top 👍
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Eine unterschätzte art der Therapie die wirklich sehr wirkungsvoll ist
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