Hypnose arbeitet mit einem Zustand gerichteter Aufmerksamkeit. In dieser Ausrichtung lässt sich an dem arbeiten, was Sie im Alltag tatsächlich beschäftigt: an wiederkehrenden Mustern, an Reaktionen, an der Art, wie Sie mit sich selbst umgehen, wenn etwas nicht so läuft wie geplant. Das Thema der Sitzung bestimmen Sie mit Ihrer konkreten Situation, nicht die Diagnose als Etikett.
Ebenso ehrlich gehört dazu, was offen bleibt: Was ein einzelner Verlauf bringt, lässt sich vorher nicht zusagen, und wir sagen es deshalb auch nicht zu. Hypnose ist ein Verfahren mit einem Rahmen, keine Garantie für ein Ergebnis. Seriös ist eine andere Reihenfolge: erst ein Gespräch über Ihre Situation, dann eine Einschätzung, ob ein Coaching überhaupt das passende Mittel ist, und erst danach eine Entscheidung über den weiteren Weg. Wenn im Vorgespräch herauskommt, dass etwas anderes der richtige Schritt wäre, sagen wir das.