

Rechtschreibschwäche: begleitendes Hypnose-Coaching in Hamburg
Erfahren Sie, wie sich Rechtschreibschwäche und Legasthenie unterscheiden und wie Hypnose-Coaching in Hamburg bei Schreibdruck begleitend ansetzen kann.
Eine Rechtschreibschwäche wird nicht durch Hypnose behoben. Ein Hypnose-Coaching im Hypnoseinstitut Hamburg setzt an einer anderen Stelle an: bei dem, was sich mit der Zeit um das Schreiben herum aufgebaut hat. Der Druck vor dem Diktat. Das Vermeiden von Texten, die jemand lesen könnte. Der Satz „ich kann das nicht", der irgendwann nicht mehr überprüft wird. Die Einordnung der Schwierigkeit und das Üben der Lese- und Rechtschreibprozesse selbst bleiben Aufgabe der Stellen, die dafür zuständig sind. Diese Seite hält beides auseinander.
Rechtschreibschwäche oder Lese-Rechtschreib-Störung?
Die Begriffe Rechtschreibschwäche, Lese-Rechtschreib-Schwäche, LRS und Legasthenie werden im Alltag durcheinander verwendet, bezeichnen aber nicht dasselbe. Entscheidend ist, ob eine fachliche Feststellung vorliegt.
| Rechtschreibschwäche als Alltagsbegriff | Diagnostizierte Lese-Rechtschreib-Störung | |
|---|---|---|
| Was gemeint ist | auffällig viele Fehler beim Schreiben, deutlich mehr als erwartet | international definiert als Entwicklungsstörung des Lesens und Schreibens |
| Wer es benennt | Eltern, Lehrkräfte oder Betroffene selbst, als Beobachtung | qualifizierte Stellen nach Untersuchung |
| Verlauf | offen, je nach Ursache | gilt fachlichen Darstellungen zufolge als Entwicklungsstörung, die bis ins Erwachsenenalter bestehen bleibt |
| Wozu es führt | Anlass für eine genauere Abklärung | Grundlage, auf der gezielt gefördert werden kann |
Legasthenie ist die geläufige Bezeichnung für diese Störung. Fachliche Darstellungen nennen eine Häufigkeit von circa 3 bis 7 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland und beschreiben, dass sie in allen Ländern und Kulturen mit Schriftsprache auftritt. Sie ist also nichts, was durch mehr Anstrengung oder mehr Willen entsteht oder verschwindet.
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Unterschieden werden außerdem verschiedene Formen. Eine davon ist die aufmerksamkeitsbezogene Dyslexie: Die Benennung einzelner Buchstaben gelingt, mehrere Buchstaben zugleich jedoch nicht. Das zeigt, warum die Zahl der Fehler allein wenig sagt. Welches Muster hinter den Fehlern steht, lässt sich an einem Diktatheft nicht ablesen.
Hinweise, die eine Abklärung begründen
Beobachtungen aus dem Schreib- und Lesealltag sind kein Befund, aber sie sind ein Anlass. Fachliche Darstellungen nennen unter anderem:
- Das Kind liest undeutlich, langsam oder stockend.
- Es kann den Inhalt des Gelesenen nicht komplett wiedergeben.
- Es hat spät mit dem Sprechen begonnen und hat noch immer ein eingeschränktes Sprachverständnis.
- Rechtschreibfehler sind auffällig häufig oder wechseln im selben Wort.
- Lese- und Schreibaufgaben werden sichtbar umgangen.
- Vor Diktaten und schriftlichen Arbeiten entsteht starke Anspannung.
Die letzten beiden Punkte gehören in diese Liste, weil Eltern sie oft zuerst bemerken. Sie sagen jedoch nichts darüber aus, wie gut jemand schreiben kann, sondern darüber, was das Schreiben inzwischen auslöst.
Wer eine Lese-Rechtschreib-Störung feststellt
Ein Verdacht auf LRS sollte fachlich abgeklärt werden, bei Kindern beispielsweise durch einen Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Anhand der Diagnose kann das Kind gefördert werden, und genau darin liegt der Sinn der Untersuchung: Sie ist die Voraussetzung für die passende Förderung, nicht ein Urteil über das Kind. Je nach Situation kommen schulische, ärztliche oder entsprechend qualifizierte psychologische Stellen hinzu. Für Erwachsene gilt dasselbe mit den dafür geeigneten Diagnostikstellen.
Das Hypnoseinstitut Hamburg stellt keine solche Diagnose und ersetzt die Abklärung nicht.
Was das Rechtschreiben selbst verbessert
Die Schriftsprache wird schriftsprachlich bearbeitet. Förderdiagnostik, Lerntherapie und das wiederholte, fachlich angeleitete Üben sind der Weg dorthin: Die Lese- und Rechtschreibprozesse sind fachlichen Darstellungen zufolge durch intensive Übung einzuschleifen und zu festigen, wobei zusätzliche Entwicklungsauffälligkeiten zu berücksichtigen sind.
Diese Arbeit bleibt bei den dafür zuständigen Fachkräften. Hypnose vermittelt keine Rechtschreibregeln, übt keine Laut-Buchstaben-Zuordnungen und trainiert nicht das Lesen.
Was sich um das Schreiben herum aufbaut
Wer über Jahre korrigiert wird, bewertet irgendwann nicht mehr den einzelnen Text, sondern sich selbst. Die rote Markierung wird erwartet, bevor der erste Satz steht. Typisch ist dann nicht Faulheit, sondern Aufwand an der falschen Stelle: jeder Satz wird dreimal geprüft, der Text wird so kurz gehalten, dass wenig falsch sein kann, das Schreiben wird aufgeschoben, bis die Zeit knapp ist.
An dieser Seite der Schwierigkeit kann ein begleitendes Hypnose-Coaching ansetzen. Mögliche Anliegen:
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- Anspannung vor Diktat, Aufsatz oder schriftlicher Prüfung
- Vermeidung von Lesen und Schreiben nach wiederholten Misserfolgen
- der verfestigte Satz „ich kann das nicht"
- nachlassende Motivation für die laufende schriftsprachliche Förderung
- Druck vor beruflichen E-Mails, Berichten und Protokollen
Es geht dabei nicht darum, Fehler zu übersehen oder die Schwierigkeit kleinzureden. Gearbeitet wird an der Reaktion auf konkrete, benannte Schreibsituationen. Ob und wie weit das im Einzelfall trägt, lässt sich vorab nicht beziffern.
Bei Schulkindern
Zuerst sollte geklärt sein, ob eine Untersuchung oder eine Förderung ansteht. Liegt eine Diagnose vor, bleibt die vereinbarte Förderung die Grundlage, und das Coaching bekommt ein klar umrissenes Thema daneben: den Druck vor der nächsten Arbeit, das Ausweichen bei Hausaufgaben, die Angst, vorlesen zu müssen. Dem Kind wird nicht suggeriert, dass es fehlerfrei schreibt. Die Zusammenarbeit mit den diagnostizierenden und fördernden Stellen wird dadurch nicht ersetzt.
Bei Erwachsenen im Beruf
Im Berufsleben entsteht die Belastung dort, wo Text sichtbar bewertet wird: Bewerbung, E-Mail an die Abteilung, Dokumentation, Protokoll. Weil LRS fachlichen Darstellungen zufolge bis ins Erwachsenenalter bestehen bleibt, ist eine Abklärung auch mit 40 Jahren sinnvoll, wenn sie nie stattgefunden hat. Das Coaching bezieht sich auf den konkreten Schreibdruck und auf eingeübte Vermeidung, nicht auf das Schreibtraining.
Hypnose-Coaching in Hamburg
Coach vor Ort ist Chaker Cheniti, Hypnose-Coach und Bestsellerautor. Im Erstgespräch wird geklärt, worin die Belastung konkret besteht und ob eine fachliche Abklärung oder Förderung bereits läuft. Daraus ergibt sich, was das Coaching übernimmt und was ausdrücklich nicht.
Hypnose ergänzt eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, sie ersetzt sie nicht. Für Förderdiagnostik und Lerntherapie gilt dasselbe.
Hypnoseinstitut Hamburg An der Alster 6 20099 Hamburg Telefon: +49 40 228972620 E-Mail: hamburg@hypnoseinstitut.de
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Ich bin zu Hypnoseinstitut Hamburg – Chaker Cheniti gekommen, weil mich Stress und innere Unruhe schon lange begleitet haben. Die Sitzungen fanden in einer ruhigen und vertrauensvollen Atmosphäre statt. Schritt für Schritt konnte ich viele belastende Gedanken loslassen. Heute fühle ich mich deutlich entspannter und ausgeglichener. Vielen Dank für die professionelle Unterstützung !Mehr lesen
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Nach einer umfassenden Erstberatung entschied ich mich für eine Hypnosesitzung und weitere Termine sind bislang auch schon gesetzt. Soweit bin ich sehr zufrieden, weil auch insbesondere mit mir als Mensch sehr respektvoll umgegangen worden ist.
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Super Hyptnose wie angenehmes Koma ungefähr wirkend
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Hat mir sehr geholfen das ich aufhöre mit dem Rauchen, Top 👍
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Eine unterschätzte art der Therapie die wirklich sehr wirkungsvoll ist
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