Angst und Stress stehen in der Liste der möglichen Auslöser. Das ist der Bereich, in dem wir mit Ihnen arbeiten, und zwar sehr konkret:
- die Anspannung in den Stunden vor dem Schlafengehen,
- das Gedankenkarussell, das sich nach dem Aufwachen in Gang setzt,
- die Erwartung, dass die kommende Nacht wieder so verläuft wie die letzte,
- der Umgang mit dem Moment des nächtlichen Erwachens selbst.
Was wir nicht tun: eine körperliche Ursache behandeln, eine Diagnose stellen, eine Medikation einordnen oder eine laufende Behandlung bewerten. Diese Trennung ist keine Formalie. Sie ist der Grund, warum diese Begleitung überhaupt verantwortbar neben einer medizinischen Abklärung stehen kann.