- die automatische Reaktion auf einen Reiz zugänglich zu machen, statt sie nur zu beschreiben,
- einen spürbaren Zustand von Ruhe zu etablieren, auf den sich im Alltag zurückgreifen lässt,
- belastende innere Bilder und Bewertungen zu bearbeiten, die der Angst zugrunde liegen,
- neue Handlungsmöglichkeiten einzuüben, bevor sie in der realen Situation gebraucht werden.
Der Ansatzpunkt liegt dort, wo bewusste Auseinandersetzung allein oft nicht weiterkommt. Viele Klientinnen und Klienten kennen ihre Angst gut und können sie präzise beschreiben, finden aber dennoch keinen Zugang zur Veränderung, weil die Reaktion nicht auf der Ebene des Wissens abläuft.
Was Hypnose nicht ist: ein Schalter. Wie viele Sitzungen ein Thema braucht und wie weit sich etwas verändert, hängt von Ihrer Vorgeschichte, vom Thema und von Ihrer Mitarbeit zwischen den Sitzungen ab. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, was wir für realistisch halten, und wir sagen es auch, wenn wir den Eindruck haben, dass ein anderer Weg der passendere ist.