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Astraphobie: Hypnose-Coaching bei Gewitterangst in Hamburg

Erfahren Sie, wie Hypnose-Coaching bei Astraphobie abläuft, welche Reaktionen bearbeitet werden und wie Sie in Hamburg oder online einen Termin anfragen.

Es braucht kein Gewitter, damit der Tag kippt. Eine Unwetterwarnung auf dem Display genügt: Der Termin wird abgesagt, die Zugfahrt verschoben, der Abend neu nach dem Radarbild sortiert. Wenn Sie die nächsten drei Tage Wetter im Kopf haben statt die nächsten drei Termine, dann steuert nicht mehr das Gewitter Ihren Alltag, sondern die Erwartung davon. Genau dort setzt ein Hypnose-Coaching an.

Der gebräuchliche Begriff dafür ist Astraphobie, verwendet wird auch Brontophobie. Für die Arbeit in den Sitzungen ist die Bezeichnung zweitrangig. Wichtig ist, was bei Ihnen passiert, sobald ein Gewitter angekündigt wird, näher kommt oder tatsächlich losgeht.

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In Hamburg begleitet Sie Chaker Cheniti, Hypnose-Coach und Bestsellerautor. Ängste, auch bei Kindern, gehören laut seinem Profil zu seinen Schwerpunkten. Termine finden An der Alster 6 statt oder online.

Hypnose ergänzt eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt sie nicht. Ein bestimmtes Ergebnis wird nicht zugesichert.

Woran Sie merken, dass die Angst die Planung übernommen hat

Vorsicht bei Unwetter ist vernünftig. Fenster schließen, nicht im offenen Feld stehen, bei Sturmwarnung das Rad stehen lassen: Das ist kein Angstverhalten, sondern Umsicht. Die Grenze verläuft dort, wo eine mögliche Wetterlage Entscheidungen trifft, obwohl keine Gefahr besteht.

Typisch ist eines oder mehrere dieser Muster:

  • Termine und Verabredungen wandern, sobald die Prognose Gewitter zeigt
  • Reisen und Ausflüge werden nur noch nach Langfristvorhersagen gebucht, oder gar nicht
  • mehrere Wetter-Apps, Warn-Dienste und Regenradar werden über den Tag wiederholt geprüft
  • schon bei aufziehenden Wolken beginnt die Suche nach einem sicheren Ort
  • nachts bleiben Sie wach und zählen die Sekunden zwischen Blitz und Donner
  • Sicherheit hängt daran, dass eine bestimmte Person da oder erreichbar ist
  • Rollläden, Fenster und Stecker werden mehrfach kontrolliert
  • von Mai bis August sagen Sie kaum noch verbindlich zu

Auffällig ist dabei meist nicht die Angst während des Gewitters, sondern die Zeit davor. Die Anspannung beginnt mit der Warnmeldung und hält, bis die Front durch ist. Diese Erwartungsangst kostet oft mehr Tage als das Unwetter selbst Stunden.

Lohnt sich ein Hypnose-Coaching dafür?

Das lässt sich nicht am Begriff Astraphobie entscheiden, sondern an Ihrem Ziel. Ein Coaching ist dann sinnvoll, wenn Sie Ihre Reaktion nicht nur erklären, sondern verändern wollen.

Worum es dabei nicht geht: Gewitter angenehm zu finden oder echte Risiken auszublenden. Ein realistisches Ziel klingt nüchterner, zum Beispiel:

  • bei einer Gewittervorhersage nicht reflexartig den Kalender umwerfen
  • den Griff zur Wetter-App von zwanzig Mal am Tag auf wenige Blicke bringen
  • während des Gewitters in der Wohnung bleiben, statt in den Keller zu gehen
  • nach dem ersten Donner nachts wieder einschlafen
  • eine Reise buchen, ohne vorher Gewitterstatistiken zu lesen
  • die eigene Alarmreaktion früh bemerken, solange noch eine Wahl besteht
  • Umsicht und angstgetriebenes Vermeiden auseinanderhalten können

Ob der Ansatz zu Ihnen passt, wird im ersten Gespräch geklärt, nicht vorab versprochen. Wie viele Termine es braucht, steht nicht fest; das hängt an Ihrem Anliegen und wird im Prozess besprochen.

Was in den Sitzungen bearbeitet wird

Gearbeitet wird an Ihrem Fall, nicht an Gewitterangst im Allgemeinen. Drei Schritte greifen dabei ineinander.

Die Auslöser auseinandersortieren

Gewitter ist nicht ein Reiz, sondern ein Bündel: Donner, Blitz, Luftdruckwechsel, Wind, Dunkelheit am Nachmittag, die Push-Meldung. Menschen reagieren auf sehr unterschiedliche Teile davon. Wer den Donner fürchtet, braucht eine andere Arbeit als wer die Warnmeldung fürchtet.

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Geklärt wird deshalb:

  • Welches Zeichen setzt die Anspannung in Gang: Vorhersage, Wolken, erster Donner?
  • Kippt es schlagartig oder steigt es über Stunden?
  • Welcher Gedanke ist in diesem Moment da, möglichst wörtlich?
  • Was tun Sie danach, und was lassen Sie?
  • Was verschafft kurzfristig Erleichterung, und was kostet es langfristig?
  • Welche einzelne Reaktion wäre es wert, zuerst anders auszufallen?

Die automatische Verknüpfung lockern

Zwischen Warnmeldung und Absage liegt oft weniger als eine Sekunde. Der Ablauf ist eingeübt und läuft, bevor eine Abwägung möglich wäre. In der Hypnose wird genau diese Kopplung bearbeitet: Der Auslöser bleibt, die automatische Antwort darauf wird gelockert, damit wieder eine Entscheidung dazwischenpasst.

Dazu gehört ein Punkt, der viele Menschen vorab beschäftigt: Sie geben in Trance nicht die Kontrolle ab. Sie sind ansprechbar, erinnern sich und steuern mit. Die Richtung bestimmt das vereinbarte Ziel, nicht der Coach.

Die gewünschte Reaktion vorbereiten

Im letzten Schritt wird die Situation innerlich durchgegangen, die im Alltag ansteht: die angekündigte Front am Freitagabend, der Nachmittag allein zu Hause, die Nacht mit Donner über der Stadt. Dabei wird die Reaktion eingeübt, die Sie stattdessen wollen.

Der Maßstab ist nicht Gelassenheit auf Knopfdruck. Oft reicht es, dass die Anspannung noch da ist, der Kalender aber unverändert bleibt.

Ablauf: vom ersten Kontakt bis zur Auswertung

  1. Erstgespräch: Sie schildern konkrete Situationen, etwa den abgesagten Geburtstag, das stündliche Radar oder die Gewitternacht ohne Schlaf. Dazu kommt, was Sie bisher versucht haben.
  2. Ziel festlegen: Aus diesen Situationen wird ein überprüfbares Ziel, formuliert als Verhalten, nicht als Gefühl.
  3. Muster erfassen: Auslöser, Gedanke, Körperreaktion und Verhalten werden als Kette sichtbar gemacht, mit der Stelle, an der sie unterbrochen werden soll.
  4. Hypnose-Arbeit: Die Trance-Arbeit bleibt an dieser Kette und an Ihrer Gewittersituation.
  5. Alltag beobachten: Zwischen den Terminen schauen Sie, was sich bei Vorhersagen und echten Gewittern verändert hat.
  6. Auswerten und anpassen: Was im Alltag passiert ist, bestimmt den nächsten Termin. Gewitterlagen kommen nicht auf Termin, also richtet sich der Rhythmus auch danach, was tatsächlich zu beobachten war.

Übungen zwischen den Terminen

Die Sitzung ist nicht der Ort, an dem sich etwas entscheidet; der Alltag ist es. Zwischen den Terminen geht es deshalb um Beobachtung und um kleine, geplante Abweichungen vom alten Ablauf. Niemand soll sich einem gefährlichen Unwetter aussetzen: Amtliche Warnungen und Sicherheitsmaßnahmen haben immer Vorrang, und keine Übung hebt sie auf.

Mögliche Aufgaben:

  • mitzählen, wie oft Sie am Tag Wetterinformationen öffnen, ohne das zunächst zu ändern
  • den ersten Gedanken nach einer Warnmeldung wörtlich notieren
  • bei jeder Sicherheitshandlung unterscheiden: nötig, oder beruhigt sie nur?
  • eine geplante Aktivität bei unsicherer Langfristprognose stehen lassen und erst am Tag selbst entscheiden
  • die im Coaching vorbereitete Reaktion bei der nächsten Gelegenheit anwenden
  • Anspannung, Schlaf und Absagen kurz festhalten, um Veränderung zu sehen statt sie zu schätzen

Welche Übung passt, wird im Termin abgestimmt. Der Punkt ist nicht Disziplin, sondern Material: Was notiert ist, lässt sich beim nächsten Mal bearbeiten.

Wenn Ihr Kind Angst vor Gewittern hat

Kinder reagieren auf Donner und Blitz oft heftig und zeigen es offen: Sie weinen, kommen ins Elternbett, verstecken sich, wollen bei angekündigtem Gewitter nicht allein schlafen. Das ist zunächst normal. Problematisch wird es, wenn die Angst in Schule, Freizeit oder Schlaf hineinreicht und dort bleibt.

Was Eltern dabei meist hilft:

  • Die Angst ernst nehmen und benennen, das Gewitter aber nicht größer machen, als es ist.
  • Altersgerecht erklären, was zu tun ist. Zwei klare Regeln wirken besser als lange Erklärungen.
  • Nicht gemeinsam am Radar hängen. Wer zu zweit die App aktualisiert, übt Wachsamkeit ein.
  • Vereinbarte Abläufe halten, soweit die Wetterlage es zulässt. Abendrituale geben mehr Sicherheit als ein kurzfristig geänderter Plan.
  • Die eigene Anspannung im Blick behalten. Kinder lesen die Reaktion der Eltern genauer als den Himmel.
  • Nicht abwertend über die Reaktion des Kindes sprechen, auch nicht im Scherz gegenüber anderen.

Chaker Cheniti begleitet in Hamburg auch Kinder mit Ängsten. Ob und in welcher Form das für Ihr Kind passt, wird vorher besprochen: Alter, Situation, konkretes Anliegen. Eltern bleiben als Bezugspersonen eingebunden.

Wann ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe vorgeht

Hypnose-Coaching ist keine Diagnostik und keine Psychotherapie. Lassen Sie sich ärztlich oder psychotherapeutisch beraten, wenn die Belastung sehr stark ist, auf weitere Lebensbereiche übergreift oder mit anderen körperlichen oder psychischen Beschwerden zusammenfällt.

Das gilt besonders, wenn Sie bereits in Behandlung sind oder Medikamente einnehmen. Stimmen Sie ergänzende Angebote dann mit der behandelnden Fachperson ab, und ändern oder beenden Sie eine laufende Behandlung nicht eigenständig. Ein Coaching kann daneben stehen, nicht an ihrer Stelle.

Termin in Hamburg oder online anfragen

Der Standort liegt zentral An der Alster, erreichbar aus dem Hamburger Umland. Wenn die Anfahrt ungünstig ist oder Sie lieber von zu Hause teilnehmen, ist die Begleitung auch online möglich.

Hypnoseinstitut Hamburg An der Alster 6 20099 Hamburg

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Telefon: +49 40 228972620 E-Mail: hamburg@hypnoseinstitut.de

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr Freitag bis Sonntag geschlossen

Für die Anfrage reichen drei Angaben: in welchen Situationen die Gewitterangst auftritt, was sich dadurch in Ihrem Alltag verschiebt, und ob Sie Hamburg oder online bevorzugen. Je konkreter das ist, etwa “zwei abgesagte Termine im Juli, Radar alle zwanzig Minuten, nachts wach bei Donner”, desto gezielter lässt sich der erste Termin vorbereiten.

Im Erstgespräch wird dann geklärt, welches Ziel Sie verfolgen und ob Hypnose als ergänzender Ansatz dazu passt. Diese Einschätzung steht am Anfang, nicht am Ende.

Astraphobie: Hypnose-Coaching bei Gewitterangst in Hamburg an unseren Standorten

Das sagen unsere Klienten

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  • Ich kann Chak von Herzen weiterempfehlen! ❤️ Schon in unserem ersten Gespräch hatte ich sofort ein sehr gutes und vertrauensvolles Gefühl. Da es mir grundsätzlich nicht leichtfällt, mich Menschen gegenüber vollständig zu öffnen, hat mich umso mehr beeindruckt, wie schnell ich mich bei Chak wohl und verstanden gefühlt habe. Ich konnte mich ihm gegenüber von Anfang an öffnen und ihm vollkommen vertrauen. Chak ist ein unglaublich einfühlsamer, wertschätzender und menschlicher Coach. Bei ihm fühlt man sich einfach gut aufgehoben. Seine ruhige und vertrauensvolle Art vermittelt einem das Gefühl, als würde man sich schon viele Jahre kennen. Die Hypnosesitzungen waren für mich jedes Mal sehr wertvoll und haben bei mir spürbar etwas bewegt. Besonders schön fand ich, dass Chak nicht einfach nur Hypnose „macht“, sondern einen auch dabei unterstützt, sich selbst und seine eigenen Gedanken und Verhaltensmuster besser zu verstehen. Die kleinen Übungen und Aufgaben zwischen den Sitzungen waren dabei eine wertvolle Ergänzung – denn wenn man sich selbst darauf einlässt und mitarbeitet, kann die Hypnose meiner Erfahrung nach noch viel mehr bewirken. Ich habe in dieser Zeit sehr viel über mich selbst gelernt und wichtige neue Perspektiven gewonnen. Dafür bin ich Chak wirklich dankbar. Für mich ist Chak ein ganz besonderer Coach, bei dem Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit wunderbar zusammenkommen. Ich werde mich auch in Zukunft sehr gerne wieder an ihn wenden und kann ihn jedem, der sich auf eine solche Erfahrung einlassen möchte, uneingeschränkt empfehlen. ❤️ Vielen Dank für die schöne und wertvolle Zeit, Chak!Mehr lesen

    Delilah Sweet24. August 2026

  • Super sympathisch und emphatisch. Geht individuell auf Probleme und Wünsche ein. Hat mir mit seinem Wissen und Erfahrung sehr gut weitergeholfen! Kann ich nur weiterempfehlen!

    Andreas Beskid23. August 2026

  • Nach langem Hin und Her habe ich mich für eine Hypnose in dem Institut entschieden. Das war die richtige Entscheidung. Im Erstgespräch mit Herrn Cheniti wurde ein kompletter Plan besprochen, wie die einzelnen Sitzungen ablaufen. Alle wichtigen Ereignisse wurden in insgesamt 5 Sitzungen erläutert, bis hin zurück in die Kindheit. Durch bekommene Hausaufgaben hatte ich die Möglichkeit die jeweilige Sitzung zu reflektieren und an mir zu arbeiten. Dies hilft mir im täglichen Leben. Ich kann jederzeit in meinen Aufzeichnungen nachschlagen. Es hilft mir täglich im normalen Alltag. Ich würde bei Bedarf Herrn Cherniti jederzeit wieder kontaktieren.Mehr lesen

    Anette Bock13. August 2026

  • Wenn du merkst, dass deine Seele keinen Arzt braucht, sondern jemanden der Seele u Körper wieder zusammen führt, dann ist man hier richtig. Hypnose ist Vertrauenssache u man muss immer seinen Menschen finden, dem man sich anvertrauen kann. Das habe ich hier gefunden. Ich bin sehr dankbar für die Sitzungen mit Chak. Mein Heilungsweg hat hier seinen Anfang gefunden u wurde sehr professionell begleitet. Ich fand es sehr gut, das man vorweg einmal telefoniert hat, um zu besprechen worum es geht. Da merkt auch sehr schnell, ob man einen Draht hat. Danke für alles.Mehr lesen

    Bianca B.28. Juli 2026

  • Top Adresse in Hannover. Tolle Verbindung aus Coaching und Hypnose. Seriös, kompetent und wissenschaftlich fundiert. Sehr empfehlenswert, wenn man Themen nachhaltig bearbeiten möchte.

    Andrea Rubio Sanchez21. Juli 2026

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    Mustafa Demertzis24. April 2026

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