Alltag und Schlafumgebung
Die erste Gruppe ist diejenige, bei der viele Betroffene zuerst fündig werden. Eine hohe Raumtemperatur, zu warme Bettwäsche, scharfes Essen, Alkohol, Koffein und Stress können nächtliches Schwitzen begünstigen. Der Körper senkt seine Kerntemperatur während der Nacht, um den Schlaf zu fördern. Wenn dieser Prozess durch äußere Faktoren oder späte Lebensgewohnheiten gestört wird, reagiert der Körper mit Schweißbildung. Das bedeutet nicht, dass das Schwitzen in diesen Fällen harmlos ist, sondern nur, dass sich hier am schnellsten etwas prüfen und anpassen lässt.
