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Hydrophobie: Angst vor Wasser verstehen und in Hamburg angehen

Was Hydrophobie von Aquaphobie unterscheidet, woran Sie Wasserangst im Alltag merken und wie Hypnose-Coaching in Hamburg daran ansetzt, vor Ort oder online.

Hydrophobie bezeichnet die ausgeprägte Angst vor Wasser. Betroffene meiden nicht das Wasser als Stoff, sondern bestimmte Situationen: ins Schwimmbecken steigen, ins Meer gehen, auf ein Boot, Wasser im Gesicht beim Duschen oder Haarewaschen, der Blick in tiefes, dunkles Wasser. Wenn Sie solche Situationen seit Jahren umgehen und das Ihren Alltag oder Ihre Urlaubsplanung bestimmt, ist das der Punkt, an dem Hypnose-Coaching ansetzen kann. In Hamburg arbeitet dafür Chaker Cheniti im Hypnoseinstitut an der Alster, vor Ort oder online.

Hydrophobie oder Aquaphobie: welcher Begriff passt

Beide Begriffe werden im Alltag für dieselbe Sache benutzt, stammen aber aus unterschiedlichen Zusammenhängen.

BegriffWörtliche BedeutungSo wird er heute benutzt
Hydrophobievon griech. hydor (Wasser) und phobos (Furcht)umgangssprachlich die Angst vor Wasser; zugleich ein Fachbegriff aus Chemie und Physik für wasserabweisende Oberflächen
Aquaphobievon lat. aqua (Wasser)der im psychologischen Sprachgebrauch üblichere Begriff für die Angst vor Wasser

Praktisch heißt das: Wer nach „Hydrophobie" sucht und dabei an sich selbst denkt, meint fast immer das, was fachlich als Aquaphobie beschrieben wird. Verwirrend wird der Begriff nur, weil er doppelt belegt ist. Ein wasserabweisender Stoff ist hydrophob, er hat aber keine Angst. Für diese Seite gilt: Es geht um die Angst, egal mit welchem der beiden Wörter Sie sie suchen.

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Zur allgemeinen Einordnung: Die Wasserangst gehört zu den spezifischen Phobien, also zu den Ängsten, die sich auf einen klar benennbaren Auslöser richten. Mehr zu Phobien als Oberthema finden Sie auf der übergeordneten Phobien-Seite.

Woran Sie Wasserangst im Alltag merken

Wasserangst zeigt sich selten als dramatische Szene. Meistens zeigt sie sich als Lücke im Alltag, die Sie längst eingerichtet haben. Typische Beispiele:

  • Schwimmbad. Sie gehen mit, bleiben aber am Becken oder im Nichtschwimmerbereich stehen. Die Sauna ist in Ordnung, das Becken nicht.
  • Meer und See. Sie gehen bis zu den Knien, nicht weiter. Der Punkt, an dem der Boden nicht mehr zu sehen ist, ist die Grenze.
  • Boot und Fähre. In Hamburg ist das konkret: Hafenrundfahrt, Elbfähre, Alsterdampfer. Einladungen zu Bootstouren werden mit anderen Gründen abgesagt.
  • Wasser im Gesicht. Duschen nur mit abgewandtem Kopf, Haarewaschen als Belastung, Schwimmen allenfalls mit erhobenem Kopf.
  • Tiefes Wasser. Nicht die Menge Wasser macht Angst, sondern die Vorstellung, nicht stehen zu können.
  • Urlaub. Die Reise ans Wasser wird jahrelang erwogen und nie gebucht. Stattdessen Berge, Stadt, irgendwas ohne Küste.

Körperlich kommt oft dazu, was von Angst bekannt ist: Herzklopfen, flache Atmung, Enge im Brustkorb, Schwindel, Übelkeit, der Impuls, sofort weg zu wollen. Charakteristisch ist, dass die Reaktion schon vor der Situation einsetzt, beim Gedanken an den Schwimmbadbesuch, nicht erst im Wasser.

Dass Sie die Angst für unbegründet halten, ändert daran nichts. Diese Lücke zwischen „ich weiß, dass hier nichts passiert" und der eigenen Reaktion ist kein Widerspruch, sondern genau das Muster einer Phobie.

Wenn das Kind den Schwimmunterricht meidet

Ein zweiter Weg zu dieser Seite führt über Eltern. Das Kind will nicht zum Schwimmunterricht, bekommt am Morgen Bauchschmerzen, vergisst die Badesachen, bleibt im Unterricht am Rand. Oft steckt mehr dahinter als Unlust.

Was dabei auffällt und selten zufällig ist: Viele Kinder haben eine konkrete Vorgeschichte, ein Untertauchen, ein Erschrecken im Becken, einen Sprung, auf den sie nicht vorbereitet waren. Manche haben auch keine Vorgeschichte, sondern eine übernommene: Ein Elternteil meidet Wasser selbst, und das Kind hat gelernt, dass Wasser etwas ist, bei dem man vorsichtig sein muss.

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Beim Schwimmunterricht kommt ein praktischer Druck dazu, den Erwachsene nicht haben. Der Termin steht, die Klasse ist dabei, und Vermeidung fällt auf. Das ist ein Grund, früher hinzuschauen statt abzuwarten.

Ängste bei Kindern gehören laut seinem Profil zu den Schwerpunkten von Chaker Cheniti. Bei Kindern und Jugendlichen gilt dabei besonders, was generell gilt: Hypnose ist ein Verfahren, das eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ergänzt, nicht ersetzt. Wenn eine Abklärung angezeigt ist, gehört sie an den Anfang.

Der Weg von der vermiedenen Situation zum Coaching

Die Arbeit beginnt nicht mit Wasser, sondern mit Ihrer konkreten Situation. Entscheidend ist die Frage, welche Szene Sie tatsächlich meiden, denn sie unterscheidet sich von Mensch zu Mensch erheblich.

Erstens: die Situation benennen. „Angst vor Wasser" ist zu grob, um damit zu arbeiten. Brauchbar ist: der Moment, in dem die Füße den Boden verlieren. Oder: Wasser, das über das Gesicht läuft. Oder: nicht sehen, was unter der Oberfläche ist. Was genau der Auslöser ist, bestimmt, woran gearbeitet wird.

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Zweitens: einordnen, was dazugehört. Vieles, was an Wasserangst belastet, ist nicht die Angst selbst, sondern das Drumherum: die Erklärungen an Freunde, das Vermeiden von Einladungen, das Gefühl, dass es mit jedem Jahr schwerer wird, das Thema anzufassen. Das wird mit aufgenommen, weil es den Alltag mitbestimmt.

Drittens: die Hypnose, wasserbezogen. In der Sitzung wird mit einem entspannten, nach innen gerichteten Zustand gearbeitet, in dem die gemiedene Wassersituation in Ruhe durchgegangen werden kann, ohne dass Sie tatsächlich im Wasser sind. Ziel ist, dass die Situation ihre automatische Alarmwirkung verliert. Wie eine Hypnosesitzung grundsätzlich abläuft, welche Phasen sie hat und wie lange sie dauert, steht auf der Seite zum Sitzungsablauf; hier geht es nur um den wasserspezifischen Teil.

Viertens: der Übertrag ins Wasser. Eine Sitzung ersetzt keinen Schwimmkurs. Was im Coaching bearbeitet wird, muss irgendwann am Becken stattfinden, in Schritten, die Sie selbst setzen. Dieser Übertrag ist Teil der Planung, nicht ein Nachgedanke.

Wie viele Sitzungen dafür sinnvoll sind, hängt von der Situation ab und wird im Vorgespräch besprochen, nicht vorher versprochen. Eine Erfolgsquote nennen wir nicht.

Online oder vor Ort in Hamburg

Beides ist möglich, und die Wahl ist weniger eine Frage der Methode als der Umstände.

Vor Ort heißt An der Alster 6, 20099 Hamburg, zentral in St. Georg, nahe der Außenalster. Für viele ist der feste Termin außer Haus hilfreich, weil er die Sache verbindlich macht.

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Online ist sinnvoll, wenn Sie außerhalb Hamburgs wohnen, der Termin in einen Arbeitstag passen muss oder Sie lieber in der eigenen Wohnung arbeiten. Online ist beim Hypnoseinstitut ein eigenes Angebot, kein Nebenweg, aber auch kein eigener Standort: Sie bleiben beim Hamburger Coach.

Bei Kindern spricht oft etwas für den Termin vor Ort, weil die direkte Begegnung und die Einbindung der Eltern einfacher zu gestalten sind. Auch das ist eine Frage für das Vorgespräch.

Hamburg ist die Zentrale des Hypnoseinstituts. Neben Hamburg bestehen Standorte in Hannover, Köln, Dortmund, Bremen, Hildesheim, Münster und Osnabrück. Für die Wasserangst-Arbeit in und um Hamburg ist Chaker Cheniti Ihr Ansprechpartner, Hypnose-Coach und Bestsellerautor.

Was Hypnose hier nicht leistet

Drei Punkte, die zur Redlichkeit gehören:

  • Hypnose ist ein Verfahren, das eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ergänzt. Sie ersetzt sie nicht. Wenn Ihre Wasserangst Teil eines größeren Bildes ist, gehört eine fachliche Abklärung dazu.
  • Es gibt keine Garantie und keine Zahl, die wir Ihnen vorher nennen könnten. Wer mit Quoten arbeitet, verkauft etwas anderes als eine Einschätzung.
  • Schwimmen lernt man im Wasser. Das Coaching arbeitet an dem, was Sie bisher davon abgehalten hat, ins Wasser zu gehen.

Fragen zu Kosten und zu einer möglichen Erstattung durch die Krankenkasse beantwortet die Seite zu Kosten und Krankenkasse. Hier stehen bewusst keine Zahlen dazu.

Kontakt für ein Vorgespräch in Hamburg

Der erste Schritt ist ein Gespräch, in dem Sie Ihre Situation schildern und wir einschätzen, ob und wie Hypnose-Coaching dafür passt.

  • Telefon: +49 40 228972620
  • E-Mail: hamburg@hypnoseinstitut.de
  • Adresse: An der Alster 6, 20099 Hamburg
  • Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr. Freitag bis Sonntag ist das Hamburger Büro geschlossen.

Hilfreich ist, wenn Sie für das Gespräch schon eine Antwort auf eine Frage mitbringen: Welche Wassersituation würden Sie als erste wieder können wollen? Einmal duschen, ohne den Kopf wegzudrehen. Einmal die Elbfähre. Einmal mit dem Kind ins Becken. Das ist der Anfangspunkt, von dem aus geplant wird.

Das sagen unsere Klienten

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  • Ich kann Chak von Herzen weiterempfehlen! ❤️ Schon in unserem ersten Gespräch hatte ich sofort ein sehr gutes und vertrauensvolles Gefühl. Da es mir grundsätzlich nicht leichtfällt, mich Menschen gegenüber vollständig zu öffnen, hat mich umso mehr beeindruckt, wie schnell ich mich bei Chak wohl und verstanden gefühlt habe. Ich konnte mich ihm gegenüber von Anfang an öffnen und ihm vollkommen vertrauen. Chak ist ein unglaublich einfühlsamer, wertschätzender und menschlicher Coach. Bei ihm fühlt man sich einfach gut aufgehoben. Seine ruhige und vertrauensvolle Art vermittelt einem das Gefühl, als würde man sich schon viele Jahre kennen. Die Hypnosesitzungen waren für mich jedes Mal sehr wertvoll und haben bei mir spürbar etwas bewegt. Besonders schön fand ich, dass Chak nicht einfach nur Hypnose „macht“, sondern einen auch dabei unterstützt, sich selbst und seine eigenen Gedanken und Verhaltensmuster besser zu verstehen. Die kleinen Übungen und Aufgaben zwischen den Sitzungen waren dabei eine wertvolle Ergänzung – denn wenn man sich selbst darauf einlässt und mitarbeitet, kann die Hypnose meiner Erfahrung nach noch viel mehr bewirken. Ich habe in dieser Zeit sehr viel über mich selbst gelernt und wichtige neue Perspektiven gewonnen. Dafür bin ich Chak wirklich dankbar. Für mich ist Chak ein ganz besonderer Coach, bei dem Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit wunderbar zusammenkommen. Ich werde mich auch in Zukunft sehr gerne wieder an ihn wenden und kann ihn jedem, der sich auf eine solche Erfahrung einlassen möchte, uneingeschränkt empfehlen. ❤️ Vielen Dank für die schöne und wertvolle Zeit, Chak!Mehr lesen

    Delilah Sweet24. August 2026

  • Super sympathisch und emphatisch. Geht individuell auf Probleme und Wünsche ein. Hat mir mit seinem Wissen und Erfahrung sehr gut weitergeholfen! Kann ich nur weiterempfehlen!

    Andreas Beskid23. August 2026

  • Nach langem Hin und Her habe ich mich für eine Hypnose in dem Institut entschieden. Das war die richtige Entscheidung. Im Erstgespräch mit Herrn Cheniti wurde ein kompletter Plan besprochen, wie die einzelnen Sitzungen ablaufen. Alle wichtigen Ereignisse wurden in insgesamt 5 Sitzungen erläutert, bis hin zurück in die Kindheit. Durch bekommene Hausaufgaben hatte ich die Möglichkeit die jeweilige Sitzung zu reflektieren und an mir zu arbeiten. Dies hilft mir im täglichen Leben. Ich kann jederzeit in meinen Aufzeichnungen nachschlagen. Es hilft mir täglich im normalen Alltag. Ich würde bei Bedarf Herrn Cherniti jederzeit wieder kontaktieren.Mehr lesen

    Anette Bock13. August 2026

  • Wenn du merkst, dass deine Seele keinen Arzt braucht, sondern jemanden der Seele u Körper wieder zusammen führt, dann ist man hier richtig. Hypnose ist Vertrauenssache u man muss immer seinen Menschen finden, dem man sich anvertrauen kann. Das habe ich hier gefunden. Ich bin sehr dankbar für die Sitzungen mit Chak. Mein Heilungsweg hat hier seinen Anfang gefunden u wurde sehr professionell begleitet. Ich fand es sehr gut, das man vorweg einmal telefoniert hat, um zu besprechen worum es geht. Da merkt auch sehr schnell, ob man einen Draht hat. Danke für alles.Mehr lesen

    Bianca B.28. Juli 2026

  • Top Adresse in Hannover. Tolle Verbindung aus Coaching und Hypnose. Seriös, kompetent und wissenschaftlich fundiert. Sehr empfehlenswert, wenn man Themen nachhaltig bearbeiten möchte.

    Andrea Rubio Sanchez21. Juli 2026

  • Ich habe Herrn Chaker Cheniti über einen Freund kennengelernt und ihn zufällig bei einem Essen persönlich getroffen. In einem Gespräch habe ich ihm von meinen Rückenschmerzen erzählt, unter denen ich schon länger litt. Er hat mir dabei einen neuen Blickwinkel aufgezeigt, der für mich sehr hilfreich war. Schon kurz darauf habe ich eine deutliche Verbesserung gespürt. Vielen Dank für die angenehme Begegnung und die wertvollen Impulse – absolute Empfehlung!Mehr lesen

    Mustafa Demertzis24. April 2026

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